Verbesserung des kardiovaskulären Systems, der Kraft und der muskulären Ausdauer.
Erhöhung der Trainingsbelastung ohne Verletzungsrisiko (Kalorienverbrauch des
Organismus wird um 20-40% erhöht).
Bei einer Laufverletzung besteht die Möglichkeit der Mobilisation der Beine durch
Laufen im Wasser während der Behandlungszeit.
Belastet alle Muskeln und insbesondere die des Oberkörpers bei gleichzeitiger
Entlastung der Binde- und Stützgewebestrukturen (Wirbelsäule,...).
Erleichtert den Rückfluss des Blutes zum Herz durch den Wasserdruck auf das
oberflächliche venöse System der unteren Extremitäten.
Muskuläre Extrem-Spannungen werden durch fehlende Bodenreaktionskräfte begrenzt.
Trotz erhöhter Anstrengung hat man den Eindruck einer geringeren Ermüdbarkeit (Herz schlägt 10-20 mal/min langsamer) und damit auch
einer besseren Erholung (geringere Körpererwärmung und damit ein begrenzter Flüssigkeitsverlust).